Einsatz von Feuerwehrausrüstung

In der Regel wird der Beginn von Bränden zu kleinen Lagerfeuern, die im Allgemeinen leicht zu löschen sind. Dazu muss er jedoch schnell gefunden werden, und vor allem muss eine spezielle Feuerlöschausrüstung in der Nähe sein.

Die wichtigste Aufgabe der Feuerwehrausrüstung ist natürlich das Löschen von Bränden im Anfangsstadium ihrer Ausbreitung. Die von uns verwendeten Geräte zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und ihre Benutzerfreundlichkeit aus. Wenn die Gebrauchsanweisung richtig gelesen wird, kann es von jedem Volljährigen problemlos verwendet werden.

Was steckt in handgeführten Feuerlöschgeräten?Welche Gegenstände gehören zur Feuerwehrausrüstung und was sind ihre Merkmale?

Zu den handgeführten Feuerlöschgeräten gehören:

  • Feuerlöschdecken,
  • tragbare Feuerlöscher,
  • tragbare Feuerlöscher (Feuerlöschgeräte),
  • Wasserhydronetze,

In den Betrieben können wir auch ergänzende Ausrüstungen finden, wie z. B:

  • Sandkästen.
  • Wasserfässer,
  • Hüften,
  • Schaufeln,
  • barfuß,
  • Dämpfer.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, ein geeignetes Handfeuerlöschgerät zur Verfügung zu stellen. Die Ausrüstung muss an die Besonderheiten des Unternehmens angepasst sein, wobei die mögliche Brandgefahr zu berücksichtigen ist. In einem Archiv wäre es zum Beispiel ratsam, den Raum mit Pulverlöschern zu schützen, die mit ABG-Pulver gefüllt sind, da dieses beim Löschen die gelagerten Gegenstände nicht beschädigt. In einem Chemiewerk hingegen sind Pulver- und Schaumlöscher oder -geräte am besten geeignet, da sie zum Löschen von verschütteten Flüssigkeiten und brennbaren Stoffen eingesetzt werden.

Zusatzgeräte können ein gutes zusätzliches Zubehör sein, zum Beispiel auf Campingplätzen, in Ferienanlagen, auf Baustellen oder in landwirtschaftlichen Betrieben. Am häufigsten werden jedoch Feuerlöscher und eine Löschdecke eingesetzt, um Brände im so genannten Brandherd selbständig zu löschen. Wie wir bereits erwähnt haben. Auf dem Etikett ist genau beschrieben, wofür sie verwendet werden, und eindeutige Buchstabenmarkierungen geben an, für welche Art des Feuerlöschens sie bestimmt sind:

A- Organische Feststoffe, an denen wir das Phänomen des Glühens beobachten können (Papier, Holz). Verwenden Sie Löschmittel wie Wasser, Schaum, Kohlendioxid (auch als Schneelöscher bekannt) oder Löschpulver.

B- Flüssige und feste, gerade Flüssigkeiten, die durch Hitze schäumen (schmelzende Kunststoffe, Teer, Lösungsmittel, Benzin). Im Falle eines solchen Brandes ist es am besten, Löschschaum zu verwenden. Löschpulver, Halon oder Kohlendioxid.

C- Entflammbare Gase, z. B. Propan-Butan, Acetylen, Erdgas. Bei einem Brand, der durch ein brennbares Gas verursacht wird, werden am besten Halon, Kohlendioxid und Löschpulver eingesetzt.

D- Entflammbare Metalle, z. B. Magnesium, Natrium oder Uran, werden mit einem Pulverlöscher mit der Kennzeichnung "D" gelöscht.

E- In der Vergangenheit wurden Feuerlöscher mit dieser Bezeichnung zum Löschen von Bränden an stromführenden Geräten oder in deren Nähe verwendet. Jetzt wird das Symbol nicht mehr verwendet, wie aus der Beschreibung auf dem Geräteetikett hervorgeht.

F- Öle und Fette in Küchengeräten müssen mit einem Schaum-, Pulver- oder Schneelöscher mit der Kennzeichnung "F" abgelöscht werden.

Feuerwehrausrüstung und Brandschutznormen und -vorschriften.Wie sollten Sie sich in einem Brandfall verhalten?

Im Falle einer Brandbekämpfung sollte zuerst die Feuerwehr alarmiert werden, die dann gleichzeitig mit Hilfe des Handlöschgeräts auf dem Gelände das Feuer löscht. Allerdings sollten die folgenden Regeln beachtet werden:

  • Verwenden Sie die für die betreffende Brandgruppe vorgesehenen Löschmittel.
  • Wenn Sie Objekte vertikal löschen, müssen Sie sie von oben nach unten löschen.
  • Richten Sie den Löschmittelstrahl auf die brennenden Gegenstände und Objekte von der äußersten Seite zur Mitte hin.